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Wie viele Tage dürfen es sein?


Gruppenreisen Straßburg

Firmenteams, Vereine oder Klassen, die eine Gruppenreise nach Straßburg buchen, erleben eine besonders vielseitige Stadt – denn die Hauptstadt des Elsasses erlebte im Grenzland von Frankreich und Deutschland eine wechselvolle Geschichte. Die Innenstadt und die gewaltige Münsterkirche haben beide Weltkriege relativ unbeschadet überstanden und werden liebevoll erhalten. Besucher können bei einem Bummel durch die ehemalige Händlergasse der Juden, rund um Gutenbergplatz und Place Broglie sowie im gesamten historischen Münsterviertel unzählige Fachwerkhäuser bestaunen. Zu deren schönsten Vertretern zählt das Maison Kammerzell am Münsterplatz. Ebenso romantisch ist das Viertel Petite France. Von der Panoramaterrasse an den vier mittelalterlichen Stadttürmen und den „Gedeckten Brücken“ an der Barrage Vauban blicken Flaneure auf das Altstadtquartier. In dem ehemaligen Gerberviertel rund um das Maison des Tanneurs bummeln die Straßburg-Besucher durch enge Gassen. In den Fachwerkgebäuden aus dem 16. und 17. Jahrhundert befinden sich zahlreiche kleine Galerien, Boutiquen und Cafés.

Eine Turmspitze fehlt – das unvollendete, aber eindrucksvolle Straßburger Münster

Ein fester Programmpunkt von Gruppenreisen nach Straßburg ist ein Besuch der Straßburger Kathedrale Notre Dame. Markant ist der 142 Meter hohe Nordturm des über 1000 Jahre alten gotischen Münsters. Auf dem „Stumpf“ des nicht vollendeten Südturms genießen Urlauber auf Gruppenreise nach Straßburg einen spektakulären Ausblick. Aus etwa 60 Metern Höhe schweift der Rundumblick auf die roten Altstadtdächer Straßburgs, auf die bis zu 1500 Meter hohen Vogesen, Schwarzwald und ins Rheintal. Die Ill, ein Nebenfluss des Rheins, schlängelt sich durch die elsässische Metropole und lädt zu Barkassentouren durch die Altstadt ein.

Versöhnung und Einigung – in der Europastadt allgegenwärtig

Straßburg ist auch ein Sitz des Europaparlaments, des Europarats und der Europäischen Gerichtshofes der Menschenrechte. Eine Besichtigung des modernen Plenarsaals des EU-Parlaments kann mit einem Besuch der Elsass-Mosel-Gedenkstätte, die an die wechselvolle Geschichte der Region erinnert, kombiniert werden. Die Historie wird auch an der berühmten Elsässer Küche deutlich. Sie ist eine einmalige Mischung aus alemannisch geprägter Deftigkeit und französischer Raffinesse. Wer auf Einzel- oder Gruppenreise in Straßburg ist, sollte unbedingt den „Baeckeoffe“-Eintopf, die Sauerkrautvariationen und Flammkuchen probieren. Dazu werden Elsässer Bier oder trockene „Grand Vin d’Alsace“-Spitzenprodukte aus den nahen Weingütern serviert. Zum Dessert oder Kaffee empfehlen sich Rhabarberkuchen, Tarte aux Pommes oder Gugelhupf. Ganz im Zeichen der deutsch-französischen Aussöhnung steht das landesübergreifende Gartenschaugelände. Bei einem Bummel durch die blühenden Parkanlagen überqueren die Besucher den Rhein, ganz ohne Grenzkontrollen: Die futuristisch designte Fußgängerbrücke Passerelles aux deux River verbindet Straßburg mit der deutschen Stadt Kehl.