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Wie viele Tage dürfen es sein?


Gruppenreisen Hamburg

Bei Gruppenreisen nach Hamburg dürfen einige Rundtouren nicht fehlen – dazu gehören eine Hafenrundfahrt sowie eine Stadtrundfahrt mit dem Reise- oder Doppeldeckerbus. Auch ein geführter Rundgang durch St. Pauli, eine Besichtigung von Hafencity mit der Elbphilharmonie oder eine Alsterdampfertour zählen zu den beliebten Aktivitäten bei einer Gruppenreise nach Hamburg.

Hafenrundfahrt oder Elbtour – mit Raddampfer, Barkasse oder Traditionssegler

Wer die engen Kanäle, in Hamburg Fleete genannt, die Kaffee-, Tee- und Gewürzspeicher der historischen Speicherstadt hautnah erleben möchte, unternimmt eine rund einstündige Barkassentour auf einem „Fleetenkieker“. Dabei geht es an der Elbphilharmonie vorbei. Das wellenförmige Gebäude thront als Sinfonie aus Stahl und Glas auf einem mit norddeutschem Backstein verklinkerten Kaispeicher. Firmen und Vereine, die eine Gruppenreise nach Hamburg genießen, gehen bei einer Hafenrundfahrt auf Tuchfühlung mit bis zu 400 Meter langen Containerfrachtern. Bei einer Fahrt von den St. Pauli Landungsbrücken geht es am Traditionssegler Rickmer Rickmers vorbei hinüber nach Waltershof, vorbei an Traditionswerften. Häufig liegt eine Millionärsjacht im Dock, oder ein Kreuzfahrtriese. Die können auch an den Kreuzfahrtterminals am Altonaer Fischereihafen oder zwischen den futuristischen Bürogebäuden der Hafencity bestaunt werden.

Die „feine“ Seite Hamburgs…

Die erleben Gäste auf Gruppenreise nach Hamburg im Blankeneser Treppenviertel, an der Elbchaussee oder bei Alsterrundfahrten. Direkt am feinen Jungfernstieg an der Binnenalster, unweit vom neoklassizistischen Rathaus, fahren die schneeweißen Alsterdampfer los. Die Straßennamen entlang der von Schwänen und Segelbooten „bevölkerten“ Außenalster sind Programm: Von „Schöner Aussicht“ oder „Bellevue“ genießen die Besucher einen Panoramablick übers Wasser, auf das Wahrzeichen, die barocke St. Michaeliskirche „Michel“, auf Rathaus, „Elphi“ und Fernsehturm.

Hanseatischer Lifestyle und Kiezromantik auf der Reeperbahn

Am Ufer der Alster, in den Nobelvierteln Pöseldorf, Harvestehude, Winterhude und Uhlenhorst stehen prachtvolle hanseatische Kaufmannsvillen. Mit ihren Türmchen und parkartigen Gärten erinnern sie an manch englisches Schloss. Nicht nur durch die stolze Handels- und Seefahrtstradition gilt Hamburg als „very british“ – auch musikalisch gibt es enge Verbindungen. In den 1960er Jahren feierten die Beatles ihren Durchbruch im Hamburger Starclub an der „Großen Freiheit“. Bei Führungen durchs weltberühmte Amüsierviertel St. Pauli erfahren die Reisegruppen mehr. An der „sündigsten Meile der Welt“ werden legendäre Seemanns-, Boxer- und Ganovenkneipen angesteuert, und natürlich Night Clubs mit Livemusik und Shows. Kult ist ein Absacker in der Haifischbar, im Schellfischposten oder im „Silbersack“. Zu Hans Albers‘ „Auf der Reeperbahn nachts um halb eins“ tanzen hier Jung und Alt. Wer samstags länger als halb eins aufbleibt, kann zum Frühschoppen auf den Fischmarkt gehen, und bei Aale-Dieter leckere Souvenirs erstehen…