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Wie viele Tage dürfen es sein?


Gruppenreisen Wien

Wer eine Gruppenreise nach Wien unternimmt, findet die innerstädtischen Sehenswürdigkeiten in Spazierweite voneinander entfernt, rund um Opernring sowie Stephansplatz: Ein Muss für Einzel- und Gruppenreisen nach Wien ist die Hofburg mit den kaiserlichen Gemächern, dem Völkerkundemuseum und der Spanischen Hofreitschule. Fast gegenüber, mit wenigen Schritte durch den Burggarten erreichbar, bietet das Museumsquartier moderne Kunst, Mode, Theater, trendige Galerien und Cafés.

Jahrhundertealte Kaffeehaustradition, Rathaus und Stephansdom

Kaffeekultur gehört zum Charme der österreichischen Hauptstadt, den sich Gäste auf Gruppenreise nach Wien nicht entgehen lassen sollten. Im Kaffeehaus Central in der Altstadt, im Künstlercafé Hawelka oder beim k.u.k. Hofzuckerbäcker Demel genießen die Gäste Kaffeehausspezialitäten. Dazu zählen Einspänner und Melange, Torten, Süß- und Mehlspeisen. Traditionell wird hier über „Gott und die Welt“ diskutiert, die neuesten Zeitungen gelesen oder einfach die Atmosphäre genossen. Sehenswert ist auch das Wiener neogotische Rathaus am Volksgarten. Wienbesucher werden sicher auch den Stephansdom, das österreichische Nationalheiligtum, besichtigen: Hier können sie den Domschatz bestaunen, in die Katakomben hinab- oder die rund 340 Stufen den Südturm hinaufsteigen. Von der Türmerstube genießen Wienbesucher einen Panoramablick auf die Altstadt – bis hinüber zum berühmten Riesenrad im Prater.

Mit fachkundiger Führung Highlights und Geheimtipps entdecken

Gruppen, die Wien bereisen, verschaffen sich einen guten Eindruck bei einem geführten Stadtrundgang, einer Segway- oder Fahrradtour durch Wien. Für kleinere Gruppen bieten sich Pferdekutschfahrten mit einigen der nostalgischen Fiaker oder mit den modernen Fahrradrikschas an. Vom Wasser aus lässt sich die Walzermetropole ebenfalls entdecken – auf der blauen Donau und dem Donaukanal erhalten Wienbesucher einen Eindruck, über wie viele prachtvolle Gärten, Parks und Naturparadiese die Stadt verfügt. Die citynahe Lobau gilt zu Recht als Dschungel Wiens. Auch „Wasserwald“ genannt, bietet dieser Teil des Nationalparks Donau-Auen über 200 heimischen Tierarten einen Lebensraum. Tiere aus aller Welt, wie Pandas, Tiger und Orang-Utans, entdecken Wienbesucher im Zoo Schönbrunn – dem ältesten noch erhaltenen Tierpark der Welt.

Kaiserlich und königliche Pracht

Wien war das Zentrum der einstigen k.u.k. Doppelmonarchie Österreich-Ungarn. Das Vielvölkerreich umfasste auch Teile des heutigen Kroatiens und anderer Balkanländer. Die Habsburger Staatsoberhäupter ließen sich in Wiens Südwesten das prachtvolle Schloss Schönbrunn als Sommerresidenz errichten. Touristen auf Gruppenreise nach Wien entdecken den Barockpark mit Fasangarten, Gloriette-Prunkbau und Neptunbrunnen – sowie die imposantesten der insgesamt über 1.400 Räume des Schlosses. Zu den Höhepunkten eines Besuchs in Schönbrunn, die am besten mit einer Führung oder einem Audioguide entdeckt werden, zählen die Große Galerie, der Gobelinsalon und das Porzellanzimmer. Es war einst Arbeits- und Spielzimmer der Kaiserin Maria Theresa.