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Wie viele Tage dürfen es sein?


Gruppenreisen Dresden

Wer eine Gruppenreise nach Dresden unternimmt, entdeckt eine Perle der deutschen und sächsischen Kulturgeschichte. Der weltberühmte Dresdner Zwinger gehört zum „Pflichtprogramm“ der Besucher der sächsischen Landeshauptstadt. Der spätbarocke Repräsentationsbau beeindruckt mit dem Kronentor, langen Galerien und den fantastisch anmutenden Figuren am Nymphenbad. Die Ausstellung von Gemälden Alter Meister, Porzellankunst und mathematisch-physikalischen Wunderwerken aus vier Jahrhunderten Wissenschaftsgeschichte sind ebenfalls einen Besuch wert. Zu den bedeutendsten Exponaten gehört der arabische Himmelsglobus aus dem 13. Jahrhundert. Direkt neben dem Zwinger, am Theaterplatz, befindet sich ein weiteres Wahrzeichen Dresdens – die 1871 bis 1878 von Gottfried Semper erbaute Oper. Mehrmals täglich bieten Opernführungen Einblicke in den prachtvollen Saal, die exklusiven Logen und „backstage“.

Sachsens Könige liebten Kunstschätze und Kultur

Goldschmuck, Skulpturen und ganze Figurenarrangements bestaunen Dresden-Besucher im Neuen und im Historischen Grünen Gewölbe. Die Schatzkammern befinden sich im Residenzschloss. Die größte Juwelensammlung Europas gehört ebenso zu den Exponaten wie der Bernsteinkabinett-Schrank und das prunkvolle goldene Kaffeeservice. Vom Schlossplatz empfiehlt sich ein Abstecher zur Augustusstraße. Hier prangt das größte Porzellanbild der Welt: Etwa 24.000 Kacheln aus Meissner Porzellan zeigen auf 102 Metern Länge und fast 10 Metern Höhe einen historischen Fürsten- und Reiterzug. Zu weiteren kulturellen Highlights gehört die Gemäldegalerie Neue Meister. Sie zeigt romantische und impressionistische Meisterwerke von Caspar David Friedrich, Ludwig Richter, Claude Monet und Lovis Corinth.

Barocke Pracht nach dem Zweiten Weltkrieg wieder auferstanden

Die Dresdner Frauenkirche stürzte 1945 nach dem Feuersturm, der durch das Bombardement ausgelöst wurde, ein. Von 1994 bis 2005 wurde der barocke Monumentalbau am Neumarkt wiederaufgebaut. Ein Besuch sollte im Programm einer Gruppenreise nach Dresden ebenfalls nicht fehlen. Wenige Schritte weiter können sich Gäste bei Gruppenreisen nach Dresden in Altstädter Restaurants mit sächsischer Küche stärken. Für ein Stück Dresdner Stollen und Kaffeespezialitäten kehren sie im Grand Café des Coselpalais oder im Taschenbergpalais ein. Der im Stile des Rokokos erbaute Palast wurde nach Kriegszerstörungen neu errichtet. Der kunstsinnige und lebensfrohe Sachsenkönig August der Starke ließ das prachtvolle Gebäude vor rund 300 Jahren für seine Geliebte, Gräfin von Cosel, erbauen. Von der Brühlschen Terrasse, oberhalb der Anlegesteller der historischen Raddampfer, geht es an der Elbe entlang zur Augustusbrücke. Wer hier die Elbe überquert und den Panoramablick genießt, erahnt, warum Dresden „Elbflorenz“ genannt wird. Am Tor zur Dresdner Neustadt, einem Szeneviertel mit zahlreichen Cafés, Kneipen und Galerien, steht der Goldene Reiter. Das gewaltige Reiterstandbild des Kurfürsten Friedrich August I. dient Jung und Alt auf Gruppenreise in Dresden als beliebtes Motiv für „Selfies“.